Die Geschichte von Herrn Müller … (= die Geschichte eines Kettenbriefes)

… da bleibt einem die Spucke weg: Müller Milch

PS: Der link führt zu einer Art Kettenbrief, den man gar nicht oft genug weiterschicken kann.

PPS vom 21.10.07: Nach Recherche ist der NPD-Spendenvorwurf, der in dem Kettenbrief behauptet wird, nicht zu halten, die Pressestelle von Müller-Milch bestreitet ihn vehement (link s. Kommentar).
Ich war versucht, diesen Eintrag komplett zu löschen, bin aber nun der Meinung, daß man sich trotz zweifelhafter Behauptungen in dem Kettenbrief über Müller-Milch informieren sollte. Außerdem ist das Ganze ein gutes Beispiel dafür, daß man Kettenbriefe immer mit Vorsicht genießen sollte, egal, wie lustig und gut sie geschrieben sind (mea culpa :-).

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Die Geschichte von Herrn Müller … (= die Geschichte eines Kettenbriefes)

10 Gedanken zu “Die Geschichte von Herrn Müller … (= die Geschichte eines Kettenbriefes)

        1. Ja, zumindest ist er nicht zu beweisen und in sofern eine üble Nachrede. Das soll mir eine Lehre sein, vorsichtiger zu sein bei der Weitergabe von bloßen Behauptungen.

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            1. Ja. Und ich hab’s überhaupt nicht geprüft – zum Teil auch deswegen, weil es so schön in mein Bild von dieser Firma paßte. Nee nee … aber wie gesagt, das wird mir eine Lehre sein.

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  1. Wow, dass das Ding immer noch Furore macht… damit habe ich mich in diversen Threads eines örtlichen Social Network rumgeschlagen … so gut wie jeder hat das ohne Nachzuhaken geschluckt.

    Du hast ja dann noch recherchiert, damit hast du mehr als 99 % der Leute, die das Ding gelesen haben, hinter dir gelassen.

    Aber nochwas: Müller ist soweit ich weiß Mitglied der CSU ^^

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    1. … und wäre, soviel ist ja auch klar, den Reps gar nicht sooo abgeneigt gewesen. Und daß Müller-Produkte eine elende Ressourcenverschwendung sind, stimmt auch, so, wie sie mit dicken Lastern durch die Gegend kutschiert werden.

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  2. Und wenn sie dann noch den Kunden mit angeblich größeren Flaschen verarschen wollen, Kühe mit „Gen-Mais“ füttern und sowieso ein kapitalistischer Ausbeuterbetrieb sind, dann, ja dann ist Schluss mit lustig!

    ^^

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