Trauriges Mädchen aus Mainz (249)

Standort: Köln

Kürzlich hat Blogfreund Dosenkunst einen Beitrag über das „traurige Mädchen aus Mainz“ gepostet, und ich erinnerte mich daran, daß ich in Köln auch schon mal zwei von ihnen fotografiert habe (hier ist das andere Exemplar). In Mainz gibt es viele Variationen, hier kann man sie betrachten.

8 replies to “Trauriges Mädchen aus Mainz (249)

  1. Schön, Mainz trifft Köln oder umgekehrt. Ob der Künstler wohl weiß was für Kreise seine Mädchen drehen?
    Lieben Dank für die Verlinkung und eine Frage: Wo kann man die in Köln finden, Ehrenfeld? Ich neige dazu solche „Ziele“ in einen zukünftigen Spaziergang in deiner Stadt mit einzubauen.

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    1. Ja, in Ehrenfeld. Die Fotots sind allerdings von 2010 und 2011, ich weiß nicht, ob die Werke noch da sind. Das eine war in der Herkulesstr./Nußbaumer Str., das andere am Bahnhof Ehrenfeld, wenn man vor der Fußgängerunterführung in der Stammstr. steht, dann nach rechts, vorbei an den großformatigen Graffiti, immer am Bahndamm entlang.

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      1. Immer Ehrenfeld. Krass. War früher einige male in Köln aber erst das letzte Jahr in Ehrenfeld. Was das für ein Unterschied ist, unglaublich. Wohnst du dort? Ist das der hippe Stadtteil, oder der linke, oder der neureiche?

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        1. Früher war die Südstadt der hippe, linke, angesagte Stadtteil, aber der ist inzwischen weitestgehend gentrifiziert. Dann hat sich die Kultur- und Kneipenszene eigentlich über die ganze Stadt verteilt, als erstes natürlich in die an die Innenstadt angrenzenden Viertel und dann immer weiter nach außen. Ehrenfeld hat einen großen Anteil an Mitbürgern mit Migrationshintergrund, wie es so schön heißt, und – jedenfalls im Moment noch – eine überdurchnittliche Anzahl an kleinen, alternativen Läden, Galerien und Kneipen – ein hoher „Ausländer“-Anteil war immer ein Zeichen für niedrige Mieten. Allerdings schreitet auch hier die Gentrifizierung zügig voran.
          Soviele Graffiti wie hier findet man sonst nirgends in der Stadt, und so ist es auch nicht verwunderlich, daß das Graffitifestival „CityLeaks“ hauptsächlich in diesem Viertel stattfindet.
          Ich wohne in der Innenstadt, bin aber wegen Kino und anderer Veranstaltungen relativ oft in Ehrenfeld. Wenn’s bald hoffentlich wärmer wird, mache ich mich wieder auf die Pirsch und schaue, was es neues an Kunstwerken zu fotografieren gibt.

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          1. Da freue ich mich doch jetzt schon drauf. Ich fand Ehrenfeld genial, um viel Streetart zu sehen, sind wir viel rumgeradelt. 2 schöne Cafes haben wir auch entdeckt, Cafe Franck, Cafe Goldmund. Eine sehr schöne Ecke.
            Gruß. Jörg

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            1. Noch ein Geastrotipp, wenn Du mal wieder da bist: Im Lizbät in der Geisselstr. kann man sehr günstig herzhafte Crèpes essen – nicht zu verwechseln mit den Crèpes, die man auf dem Jahrmarkt bekommt: Hier sind es prall gefüllte Teigtaschen, gefüllt mit Gemüse, Käse und Hackfleischsoße (wenn man will, es gibt alle nur denkbaren Variationen). Sehr empfehlenswert!

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  2. ein trauriges gesicht mit lila haaren. was mag der anlaß für die trauer sein? die deutsche politik, eine abfuhr vom liebsten oder gar langeweile?

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